Guten Tag.
Lokale Veranstaltungen, Essen und Erlebnisse in Ihrer Sprache.
Was Erstbesucher wirklich fragen — kurz und nur Fakten.
Geld auf eine Karte einzahlen — und damit U-Bahn, Bus, Taxi und Convenience-Stores nutzen.
Linien unterscheiden sich nach Nummer und Farbe — die Karte hält man beim Ein- und beim Aussteigen an das Lesegerät.
Gezahlt wird, was das Taxameter anzeigt — ohne Trinkgeld, ohne Feilschen.
Karten funktionieren fast überall — auf traditionellen Märkten und an Straßenständen braucht es aber Bargeld.
Korea kennt keine Trinkgeldkultur. Der Preis auf dem Schild ist der ganze Preis.
Ein Druck auf die Tischklingel — und das Personal kommt. Rufen gilt hier nicht als unhöflich.
Der koreanische Strom hat 220V bei 60Hz, die Steckdosen nehmen zwei runde Stifte (Typ C/F).
Gratis-WLAN ist in Cafés, der U-Bahn und an öffentlichen Orten verbreitet; SIM und eSIM gibt es am Flughafen.
Polizei 112 · Feuer und Rettung 119 — für Hilfe in Ihrer Sprache die Touristenhotline 1330.
Apotheken erkennt man am Schriftzeichen „약“ (yak). Nachts führen Convenience-Stores Basismedikamente.
Die Mülltrennung ist streng, und Mülleimer auf der Straße sind selten.
Ein Tempel ist zuerst ein Ort der Übung und dann eine Sehenswürdigkeit — leise und dezent gekleidet besuchen.
Stand: 2. September 2026
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